Dipl.-Ing. Rainer Schuppenhauer  Beratender Ingenieur für Informationssysteme
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Berichtswesen

Die Verarbeitung in der Matrix-Buchführung folgt dem üblichen Prinzip: Die Buchungsvorgänge werden erfasst, gesammelt und ausgewertet. Dabei werden Erfassungsprotokolle und Geschäftspapiere ausgedruckt und Buchungsjournale, Kontensammlungen sowie Umsatz- und Saldenstände zur Bildschirmanzeige gespeichert oder als Papierausdruck bereitgestellt.

 

Grober Datenflussplan

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Berichtsschalttafel zeigt an, was sich in der Sach- oder Nebenkonten-Achse kreuzen lässt bzw. in der Unterkonten-Achse fächern lässt. Der Benutzer braucht die gewünschten Berichte nur noch anzuklicken. Ein mühsames Suchen in langen, häufig unübersichtlichen Verzeichnis­bäumen entfällt dadurch. Stattdessen entsteht ein mächtiges Berichtswesen, das sich sehr leicht bedienen lässt:

 

Prinzip der Berichtsschalttafel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinzip einer Matrix der abrufbaren Konten und Berichte (stark verkürztes Beispiel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinzip einer Matrix der abrufbaren Konten und Berichte (Fortsetzung – stark verkürztes Beispiel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Formularwesen

Mit einem List­generator oder einfacher noch mit vordefinierten Berichtsformen kann der Benutzer von Fall zu Fall bestimmen, welche Forschreibungsgrößen in die Auswertung einbezogen werden sollen. Das Programm funktioniert in der Weise, dass im Dialogfeld entweder eine bestimmte Berichtsnummer einzu­geben ist, oder dass über einen Button auf eine gesonderte Schalttafel der wählbaren Berichte verwiesen wird, wo der gewünschte Bericht per Mausklick aktiviert wird.

 

Schalttafel der wählbaren Berichtsformen (beispielhafte Auswahl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgestattet mit den Fähigkeiten aus dem neuen Ordnungs­rahmen und einem übersichtlichen Bedienungsfeld wächst diese Buchführung in die Liga der Unternehmenssoftware hinein. Jetzt darf man ohne Übertreibung von einem Data Warehouse sprechen. Denn nun kann der Benutzer die Dimensionen der Sachkontenebene, Nebenkontenebene, Unterkontenebene, Zeitebene und Informationspalette je Konto auf einfachste Weise gestalten, eingrenzen und auswerten – eine Vorbedingung, um Wünsche wie Business Intelligence u. a. erfolgreich erfüllen zu können.